Windens Bürgermeister Stefan Moschko hatte heute Grund zur Freude: Endlich konnte er das Neubaugebiet „Im Kirschgarten“ bei Sonnenschein und guter Laune eröffnen und seiner Bestimmung übergeben. In seiner Rede dankte Moschko an erster Stelle den vielen anwesenden Bauherren und Baufrauen, aber auch Frau Sticha von der VG Kandel, welche die Verwaltung des Verkaufs innehatte und dem Hoch- und Tiefbauunternehmen Scherer aus Germersheim, das die Erschließungsarbeiten durchgeführt hat. Ohne diese habe die Einweihung heute nicht stattfinden können. Moschko erläuterte, dass die etwas längere Erschließungszeit und die gegenüber den Anfängen gestiegenen Grundstückskosten auch ihr Gutes haben. Denn das realisierte Starkregenkonzept sorgt nun dafür, dass die Bauherren und -frauen keine nassen Füße in ihren neuen Häusern bekommen werden.
Von den insgesamt 52 Grundstücken, die auf einer 3,3 ha großen Fläche erschlossen wurden, behält die Ortsgemeinde Winden zwei zurück, um die KiTa „Storchennest“ umzubauen und zu erweitern. So können insbesondere junge Familien sich bald über eine nahgelegene, frisch sanierte KiTa freuen. Die Veräußerung der Grundstücke hat inzwischen so viel Fahrt aufgenommen, dass nur noch wenige davon (zehn) zu erwerben sind. Moschko wandte sich mit dem Wunsch an die anwesenden zukünftigen Neubürgerinnen und Neubürger, in der Ortsgemeinde und deren Vereinen aktiv zu werden und damit das Lebenswerte von Winden zu erhalten bzw. weiterzuentwickeln. Auch VG-Bürgermeister Mike Schönlaub war gekommen, den entscheidenden Schnitt des roten Bandes mitauszuführen.
